Der niederländische Künstler und Schriftsteller hat viele ungewöhnliche Märchen geschrieben . Dies ist das Märchen vom starken Riesen. Der ist zwar stark, aber nicht nett. Er isst immer Reisende. Die ganze Geschichte kann ich aus rechtlichen Gründen leider nicht wiedergeben, Auszüge aus der Arbeit finden Sie rechts.
Dieses Projekt ist an der Bauhaus-Universität Weimar unter der Leitung von Sophie Schmid entstanden.
Das Gelage
Es ist angerichtet! Die geladenen Gäste freuen sich auf exquisite und virtuose Speisekreationen des hochgelobten Chef de Cuisine. Doch welch Ungemach! Die dreiteiligen Menüs sind vollkommen durcheinander gebracht. Jetzt gilt es nicht nur mehr als alle anderen zu essen, sondern auch seine Diener so geschickt einzusetzen, dass sie die kostbarsten Speisen ergattern und die Menüs komplettieren. Hat ein anderer Gast eine begehrenswerte Köstlichkeit, stiehlt man sie ihm .kurzerhand.
Dieses Kartenspiel ist im Rahmen einer Diplomarbeit von mir entwickelt und komplett gestaltet worden. Im Ganzen umfasst das Spiel an die 150 Karten, mit über 70 verschiedenen Motiven. Ein paar Eindrücke kann man per Klick auf die Bilder rechts bekommen. Das Spiel entstand unter Leitung von Werner Holzwarth und Sophie Schmid an der Bauhaus-Universität Weimar.
Dolce Vita
Der Erotikgroschenroman von Susan Hastings erzählt die Geschichte der Norddeutschen Sylvie. Sie will in Norditalien ihren Latin Lover finden. Dort muss sie sich mit allerlei kitschigen Problemen in Sätzen voller Adjektive auseinandersetzen. Der Roman wurde als Fabel umgesetzt.
Dieses Projekt ist an der Bauhaus-Universität Weimar unter Leitung von Stephan Eckel entstanden.
Sterntaler
Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen und kein Bettchen mehr, darin zu schlafen; und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand. Das hatte ihm ein mitleidiges Herz geschenkt. Es war aber gut und fromm. Und so von aller Welt verlassen, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld.
Doch hier trifft das Mädchen auf eine andere Welt. Ausschnitte des Comics können Sie rechts sehen. Dieses Projekt ist an der Bauhaus-Universität Weimar entstanden und wurde von Sophie Schmid betreut.
Zoomquilt 1 und 2
Das Prinzip des Zoomquilts ist relativ einfach: Ein Bild, in das man unendlich hineingehen kann und lauter neue Dinge entdeckt. Die Idee zu diesem Projekt stammt von Nikolaus Baumgarten. Umgesetzt wurden die beiden Quilts von verschiedenen Illustratoren aus Europa und den USA.
Es gibt keine weiteren Vorgaben an die Illustratoren, außer, dass ihr Bild an das Bild des Vorgängers nahtlos passen muss.